Jonglieren in Berlin

Wissenschaftliche Studien zum Jonglieren

Zahlreiche wissenschaftliche Studien sind unabhängig voneinander zu Ergebnissen gelangt, die den positiven Nutzen des Jonglierens belegen! So hat eine Studie der Universität Regensburg aus dem Jahr 2004 herausgefunden, dass die regelmäßige Beschäftigung mit dem Jonglieren selbst bei Erwachsenen das Wachstum der grauen Zellen im Gehirn anregt, und zwar genau in dem Areal, das für die Verarbeitung räumlicher Eindrücke zuständig ist.

Eine weitere Untersuchung aus dem Jahr 2012 zeigte, dass Jonglieren erfolgreich in der Therapie von Kindern eingesetzt werden kann, die an der Wirbelsäulenkrankheit Spina bifida leiden. Die Mädchen und Jungen im Alter von 8 bis 12 Jahren zeigten im Rahmen der Untersuchung deutliche Verbesserungen ihrer räumlich-kognitiven Fähigkeiten.

Dass regelmäßiges Jonglieren Veränderungen in der Verdrahtung von Nervenzellen bewirkt und Synapsen wachsen lässt, bestätigten Oxforder Wissenschaftler in einer Untersuchung aus dem Jahr 2009. 24 junge Erwachsene wurden dabei vor und nach einem Übungsprogramm untersucht, wobei sie fünfmal die Woche jeweils für eine halbe Stunde das Jonglieren mit Bällen trainierten. Das Ergebnis zeigte ein deutliches Ansteigen der weißen Gehirnsubstanz in genau jenem Bereich, der für die Verarbeitung motorischer Signale zuständig ist. Dabei war es irreleveant, ob die Teilnehmer das Jonglieren am Ende der Trainigsphase auch tatsächlch beherrschten.

Ebenfalls im Jahr 2009 veröffentlichten Arians, Busch und Heyer eine Studie im Zusammenhang mit Jonglieren und Schule, die zeigte, dass Kinder einer 4. Klasse durch regelmäßiges Jongliertraining ihre Konzentrationsfähigkeit im Unterricht erheblich verbessern konnten.

Einen guten Überblick über aktuelle Forschunsgergebnisse und allgemeine Überlegungen zm Thema Jonglieren bietet dieser Artikel über das Jonglieren aus „Spektrum der Wissenschaft„.

Um die zahlreichen positiven Effekte des Jonglierens aus dem Blickwinkel der Wissenschaft geht es auch in diesem Video mit Johannes Arnold.

Jonglage mit Johannes Arnold

Die positiven Effekte des Jonglierens

Jonglieren ist weit mehr als eine Zirkuskunst – es ist ein wirkungsvolles Training für Körper, Geist und Seele. Schon wenige Minuten täglich können spürbare Veränderungen bewirken.

Förderung der Gehirnleistung

Beim Jonglieren arbeiten beide Gehirnhälften intensiv zusammen. Neue Bewegungsmuster werden gelernt, Reaktionsfähigkeit und Konzentration werden geschult. Studien zeigen, dass regelmäßiges Üben die neuronale Vernetzung stärkt und die geistige Flexibilität verbessert.

Verbesserung der Konzentration

Wer jongliert, muss im Moment sein. Jeder Wurf, jede Flugbahn verlangt Aufmerksamkeit. Dadurch trainiert man die Fähigkeit, sich über längere Zeit auf eine Aufgabe zu fokussieren – eine wertvolle Kompetenz im Alltag.

Stärkung der Koordination

Auge und Hand müssen perfekt zusammenspielen. Diese Hand-Auge-Koordination verbessert sich deutlich und wirkt sich positiv auf viele andere Tätigkeiten aus – vom Sport bis hin zu feinmotorischen Arbeiten.

Stressabbau und Entspannung

Der rhythmische Bewegungsablauf wirkt fast meditativ. Beim Jonglieren verlangsamt sich der innere Dialog, der Kopf wird frei. Viele erleben ein Gefühl von Flow – ein Zustand, in dem Zeit und Sorgen in den Hintergrund treten.

Körperliche Fitness

Auch wenn es leicht aussieht: Jonglieren trainiert Schultern, Arme, Rücken und Rumpfmuskulatur. Gleichzeitig verbessert es die Haltung und fördert eine geschmeidige Beweglichkeit.

Stärkung des Selbstvertrauens

Der Moment, in dem die ersten drei Bälle dauerhaft in der Luft bleiben, ist ein echtes Erfolgserlebnis. Das Erlernen neuer Tricks zeigt: Mit Geduld und Übung ist Entwicklung möglich. Dieses Gefühl überträgt sich oft auf andere Lebensbereiche.

Fazit:

Jonglieren verbindet Spiel, Kunst und Training. Es fordert heraus, entspannt zugleich und bringt Bewegung in Kopf und Körper. Vielleicht ist genau das sein größter Zauber: Aus einfachen Würfen entsteht ein Gleichgewicht – innen wie außen.

Jongleur Berlin

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Jonglage mit Johannes Arnold

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